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Das 6-jährige Humanmedizinstudium an der Universität Zürich untergliedert sich in Kern- und Mantelstudium. In den ersten beiden Studienjahren werden die natur- und humanwissenschaftlichen Grundlagen vermittelt, ergänzt um Einführungen in die klinische Medizin wie etwa das Thema »Arzt-Patient-Beziehung« in Theorie und Praxis.
Ab dem 3. Studienjahr steht dann der »kranke Mensch« im Mittelpunkt und neben der Systematik der Krankheitsbilder werden in den klinischen Kursen praktische-klinische Fertigkeiten erlernt. Der fliessende Übergang von den naturwissenschaftlichen zu den klinischen Grundlagen im Bachelorstudium ermöglicht eine gute Verknüpfung der Wissensinhalte.
Im Mantelstudium können die Studierenden aus einem Wahlpflichtangebot aus bis zu 50 Modulen auswählen und eigene Interessenschwerpunkte verfolgen. Das Angebot reicht von »Globale Gesundheit« über »Medizin und Film« bis zu »Palliativmedizin«. In den Modulen werden die Themen semesterübergreifend bearbeitet und so auch der Austausch zwischen den Studienjahren gefördert. Schwerpunktprogramme wie »Medizin und Technik«, »Forschung in der Medizin« und »Psychiatrie« ermöglichen sogar eine kontinuierliche  Themenbearbeitung über fünf Studienjahre.
Nach dem Wahlstudienjahr im 5. Studienjahr wird das Studium mit einer vertieften Bearbeitung der klinischen Medizin im letzten Studienjahr abgeschlossen.